Konzept der berufspraktischen Ausbildung

Die berufspraktische Ausbildung setzt sich aus verschiedenen Praktika in unterschiedlichen Klassen (1H bis 8H) der Primarstufe zusammen. Diese umfassen etwa einen Drittel der Ausbildung. Die Studierenden werden in diesem Prozess von einer ausgebildeten Praktikumslehrperson und von den PH-Besuchern begleitet.

Das Prinzip der dualen Ausbildung (Theorie-Praxis-Bezug) schafft einen Dialog aus fachtheoretischem Unterricht an der Hochschule und beruflichen Handlungskompetenzen, die im Verlauf der Praktika aufgebaut werden. Für jedes Praktikum werden klare Ziele in Form von themenspezifischen Kriterien festgelegt und die Verknüpfung von Theorie und Praxis wird über berufspraktische Aufträge aus den Fachdidaktiken sichergestellt.

Die Rollen der Praktikumslehrpersonen (PLP) und der PH-Besucher sind eindeutig definiert. Allen stehen Instrumente zur Beobachtung und Begleitung der Studierenden im berufspraktischen Einsatz zur Verfügung, unter Berücksichtigung ihres jeweiligen Ausbildungsstandes sowie ihrer bisher gemachten Erfahrungen.

CAS Praktikumslehrperson