Convegno « Valorizzare tutte le lingue a scuola » in Locarno

 

201210_convegno-locarno.jpg Die Walliser Delegation im Convegno 

 

Die PH Wallis, Tessin und Graubünden haben eine Zusammenarbeitsvereinbarung im Bereich Forschung unterzeichnet. Alle drei sind im alpinen Raum tätig, wo die Problematik der Minderheiten und der Sprachgrenzen besonders im Bereich der Schule sehr sensibel ist.

Am Freitag dem 19. und Samstag, dem 20. Oktober 2012 haben sich zum ersten Mal dreissig Professoren der drei Bildungsinstitutionen in dem berühmten Monte Verita in Locarno getroffen. In den drei Sprachen (Italienisch Französisch und Deutsch) und sogar in teilweise in Rumantsch Grischu haben sich die Beteiligten an den gegenseitigen Erfahrungen bereichert. Folgende Beispiel wie die zweisprachige Schule von Maloja oder das Projekt Passepartout wurden diskutiert. Die Direktoren der drei Pädagogischen Hochschulen haben als Verantwortliche von bestimmten Seminarteilen an diesem Kongress teilgenommen. Johannes Flury, Direktor der PH-Graubünden, Patrice Clivaz , Direktor der PH-Wallis und Michele Mainardi, Direktor der PH von Tessin führten durch die Veranstaltungen die drei Sprachen. Dieser „Convegno" war der Erste einer Begegnungsreihe, die erlauben sollte, Zusammenarbeit zwischen den Pädagogischen Hochschulen des „Arc alpin" noch zu intensiveren.

 

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Johanes Flury, Direktor HEP-GR, Patrice Clivaz, Direktor PH-VS und Luca Botturi, Forschungsverantwortlicher der PH-TI