Hochschuldidaktische Werkstatt der PH-VS mit internationaler Beteiligung


Video- und textgestützte Fallarbeit zu dokumentarischen und fiktionalen Unterrichtsepisoden hochschuldidaktische Werkstatt der PH-VS mit internationaler Beteiligung

Die Arbeit mit selbst-erlebten oder fremden Lehr-Lern-Episoden hat sich in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen als wichtiges Ausbildungselement etabliert. Die Fallarbeit als Weg zur Entwicklung professioneller Kompetenzentwicklung erhält durch heute verfügbare technische Medien ein zusätzliches didaktisches Potenzial. Was, warum und wie können Studierende aus Fällen lernen, besonders wenn sie zusätzlich durch audio-visuelle Medien repräsentiert werden? Zu dieser Fragestellung traf sich am 28. Feb. und 1. März 2014 an der PHVS in Brig ein Kreis von Forschenden und Dozierenden aus mehreren sechs Hochschulen zu einem fachlichen Austausch über den Einsatz der Fallarbeit zu Unterrichtszwecken. Mitwirkende der PHVS, des IFeL der Fernfachhochschule Schweiz, der Pädagogischen Hochschulen von Luzern und Linz (A) sowie der Leiter eines Mediendienstes des Kantons Zürich stellten didaktische Projekte zum Werkstattthema zur Diskussion. Unter den analysierten Elementen findet man z.B. den Fall eines neuen Gerätes, das die Bewegungen der Lehreraugen analysiert. Diese sollten in der Tat nie nur einfach über die Köpfe oder immer auf die gleiche Person gerichtet werden. Die beteiligten Institutionen und Personen werden das Anliegen der Forschungswerkstatt in geeigneter Weise fortsetzen. Für weitere Informationen stehen die Koordinatoren des Anlasses gerne zur Verfügung: oder

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Ein Teil der Teilnehmenden am Symposium