Kommission für Chancengleichheit und Vielfalt

 

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Die Kommission für Chancengleichheit und Vielfalt der Pädagogischen Hochschule Wallis (KChV) ist ein Konsultativgremium, dessen Aufgabe darin besteht, die Anwendung der Grundsätze der Gleichheit und Vielfalt zu sichern.

Sie trägt dazu bei, die Chancengleichheit für alle Mitarbeitenden und Studierende zu gewährleisten.

  • ihr Fachwissen zu Fragen der Chancengleichheit und Vielfalt zu teilen und zu vermitteln;
  • den internen Gremien und allen Mitgliedern der PH-VS diesbezüglich Gehör zu schenken, sie zu beraten und zu orientieren;
  • einen Aktionsplan zu Gunsten der Chancengleichheit und Vielfalt zu erarbeiten und umzusetzen;
  • kritische Beobachter/in zu sein und bei Bedarf einzugreifen.

Die Kommission ist repräsentativ für die verschiedenen Studiengänge und Bereiche der Institution. Sie setzt sich aus 9 Mitgliedern zusammen: 

  • die/der Delegierte für Chancengleichheit und Vielfalt;
  • ein/e Vertreter/in der Grundausbildungen (Vorschul-/Primarstufe, Sekundarstufen I & II sowie und SHP), Mitglied des Lehrkörpers (d.h. ein/e Dozent/in);
  • ein/e Vertreter/in aus dem Bereich der Dienstleistungen sowie der Forschung & Entwicklung;
  • ein/e Vertreter/in des Mittelbaus;
  • zwei Vertreter/innen der Studierendenschaft;
  • ein/e Vertreter/in des administrativen und technischen Personals;
  • ein/e Vertreter/in des kantonalen Gleichstellungsbüros;
  • ein/e Vertreter/in der Walliser Schulen.
  • Interne Kommunikation über die Einrichtung einer Kommission, ihren Auftrag und ihre Zusammensetzung;
  • interne Kommunikation über einen Bewerbungsaufruf;
  • Transparenz des Auswahlverfahrens und der Auswahlkriterien:

Die Direktion entscheidet über die Bewerbungen, wobei sie die Repräsentativität der beiden Standorte, der Studiengänge und Bereiche, das Geschlechterverhältnis und die Vielfalt der akademischen und beruflichen Hintergründe berücksichtigt.

Den Vorsitz hat die bzw. der Delegierte für Chancengleichheit und Vielfalt inne.

Der stellvertretende Vorsitz wird von einem Kommissionsmitglied nach interner Ernennung für einen Zeitraum von 3 Jahren wahrgenommen.

Vorsitz und stellvertretender Vorsitz organisieren und koordinieren die Kommissionsaktivitäten und sorgen gleichzeitig für das Follow-Up und die Koordination mit der Direktion.

Die Anzahl der Sitzungen wird von den laufenden Aufgaben bestimmt, beträgt jedoch mindestens drei Sitzungen pro Jahr.

Der Kommission werden technische und administrative Ressourcen zur Verfügung gestellt. 

Sexual Harassment Awareness Day 2023

Sexuelle Belästigung und Sexismus sind gesellschaftliche Probleme, die auch vor den Schweizer Hochschulen nicht Halt machen. Um das Bewusstsein für das Thema zu schärfen, wird am 23. März 2023 eine Präventions- und Sensibilisierungskampagne mit dem Namen Sexual Harassment Awareness Day durchgeführt.

Im Rahmen des Projekts «P-7: Diversität, Inklusion und Chancengerechtigkeit in der Hochschulentwicklung» von swissuniversities entwickelt die Universität Luzern als Leading House in Zusammenarbeit mit den Diversity-Verantwortlichen der Schweizer Hochschulen eine Präventions- und Sensibilisierungskampagne für den ersten Sexual Harassment Awareness Day (SH2023) am 23. März 2023.

An diesem Tag werden online und an den Schweizer Hochschulen Events und Aktionen zum Thema stattfinden. Hier das Programm der PH-VS:

Programm des Tages Organisation Organisation

11:15 – 12:00

 

Online-Konferenz

« The True Costs of Sexual Harassment » 

Sprecherin: Dr. Bettina Palazzo
Sprache: Englisch
Hinweis: Diese Konferenz wird organisiert in Zusammenarbeit mit EPFZ


UNILU

12:00 – 15:00 

 

Stand

Des ressources sont proposées sur chaque stand (à Brig et à St-Maurice) avec la présence de personnes de référence.

HEP-VS
13:15 – 14:00 

 

Online-Konferenz

« Was ist SH2023 und wo kann man Hilfe finden? »

Sprecher/in: noch nicht festgelegt
Sprache: wahrscheinlich Französisch und Deutsch

UNILU
17:00 – 18:30 

 

Online-Rundtischgespräch

« Krisenmanagement im Zusammenhang mit sexueller Belästigung »

Teilnehmer/innen:

Prof. Dr. A. Epiney (Rectrice Unifr),

Y. Pieles (Untersuchungsbeauftragte Person, Unibas),

O. Schroeder (Spezialist für Krisenkommunikation),

N.N. (Leiter/in der Kommunikationsabteilung einer Hochschule, zu bestätigen)

Moderation: Prof. Dr. N. Amstutz (FHNW, Ko-Präsidentin FORUM)

Sprache: Simultanübersetzung Deutsch-Französisch
Hinweis: Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem FORUM.

UNILU